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Bitburg

Wie muss sich eine Kleinstadt entwickeln, um auch in Zukunft attraktiv zu sein? Und wie können weitere Angebote für Jugendliche geschaffen werden?

Mit unter anderem diesen Fragen setzt sich die SPD-Fraktion im Stadtrat Bitburg auseinander. Ich durfte mir heute in Begleitung von Heiko Jakobs, Irene Weber, Celestino Gombo, Beate Tömmes, Mark Regelski und Marita Lotze von den neusten Entwicklungen und auch den Problemen in Bitburg ein Bild machen. Zu den neusten fertigen Projekten gehören zum Beispiel das neue Denkmal für die jüdischen Mitbürger:innen, der römische Parcours an der alten römischen Stadtmauer und das fast fertige Maximiner Wäldchen mit Urban Gardening.

Um den Leerstand in der Innenstadt zu bekämpfen wurde das Projekt Bitburgart ins Leben gerufen, unteranderem mit Unterstützung der Künstlerin Silke Aurora, wodurch durch Kunst, Musik und andere Veranstaltungen das Interesse für die leeren Gebäude geweckt werden soll. Ob die Stadt es schafft zu einer Fahrradstadt zu werden, wird sich in den nächsten Jahren zeigen.

Zum Abschluss gab es noch einen kurzen Besuch in der Hundeschule in Masholder.

Heute war ich zusammen mit Celestino in der Bitburger Innenstadt unterwegs und habe die lokalen Geschäfte besucht. Zufällig war heute auch Braderie in der Innenstadt. Nach einem guten Kaffee im Prinz Cafe Bitburger Kaffeerösterei konnten wir der Band TheBlueSwingingDixies auf dem Petersplatz zuhören. Im EineWelt Laden haben wir mehr über das tolle Unterstützungsprojekt in Kamerun erfahren, wo aus einer kleinen Spendenaktion eine Gesundheitsstation entstanden ist. Habt ihr schon Olaf Scholz und mich in der Innenstadt entdeckt?